Du willst ein Video produzieren lassen und bist nun aufgrund der Kostensituation etwas verunsichert? Verständlich, denn gerade für kleinere Unternehmen wirken die Kosten für eine Produktion oft sehr hoch. Warum sich die Investition dennoch lohnt, erfährst du in diesem Artikel.

5 Gründe wieso sich die Investition lohnt

 

1. Medium der Zukunft

Das Medium Video macht zur Zeit 60 % des gesamten Webtraffics aus. Bis 2020 wird der Anteil wird auf unglaubliche 84% prognostiziert. Man erkennt einen klaren Trend und desto früher man auf den Zug aufspringt, umso mehr wird sich die Investition rentieren.

2. Modernes & Zeitgerechtes Image

Unternehmen, welche viel mit Videos arbeiten, werden als dynamisch, innovativ und transparent wahrgenommen. Videos sind das aktuell beliebteste, effektivste und modernste Weg Inhalte zu transportieren und zu werben.

3. Videopreise aktuell noch günstig

In ein paar Jahren werden Videos das Internet dominieren und alle Firmen werden auf diesen Zug aufspringen möchten. Somit steigt die Nachfrage stark an und das Produzieren von Videos wird noch teurer. Firmen, die jetzt schon den Wert von Videos erkennen, sind in der Zukunft weiterhin präsent im Netz und das zu wesentlich günstigeren Preisen.

 

4. Mächtigstes aller Medien

Videos werden als das mächtigste aller Medien bezeichnet, denn Sie vereinen die Vorteile aller Medientypen. Emotionen des Kunden maßgebend zu steuern, extrem hohe Aufmerksamkeitsspannen und hohe Klickraten auf Social Media Plattformen sind nur ein Bruchteil der Vorteile, die uns dieses einzigartige Medium bietet.

 

5. Universale Verwendbarkeit

Ein Werbefilm kann nicht nur einmalig für einen gewissen Zeitraum ausgestrahlt werden, sondern, wenn er richtig produziert ist, sogar über Jahre Bestandteil der gesamten Onlinepräsenz eines Unternehmens auf verschiedensten Social Media Kanälen sein. Er kann außerdem auf Webseiten eingebunden und in Präsentationen eingebaut werden.

 

Tipps zur Kosteneinsparung

 

Trotz der zahlreichen Vorteile und der hohen Aufwände, die die Kosten einer Videoproduktion rechtfertigen, ist es mehr als verständlich, dass kleinere Unternehmen nach Möglichkeiten suchen, um die Kosten niedrig zu halten. Hierzu nun einige Tipps zur Kosteneinsparung bei Videoprojekten.

 

? Kleine Produzenten beauftragen

Nie war es einfacher kleine, talentierte Filmemacher zu finden, als im Jahr 2018 per Social Media. Besonders Instagram eignet sich perfekt für die Suche. Einfach „filmmaker“, „videographer“ oder „cinematographer“ in die Suchleiste eintippen, dann die Vorschläge durchsuchen und eine Person aussuchen, mit der du dir eine Zusammenarbeit vorstellen kannst. Die Person wird sich freuen, einen Auftrag erhalten zu haben und du bekommst einen günstigen Film.

? Lizenzfreie Musik verwenden

Heutzutage gibt es eine rießige Auswahl an Musik, die unter „Creative Commons“ lizenziert ist. Diese Musik darf jeder kostenlos in kommerziellen Projekten nutzen. Gerade, wenn man mehrere Musikstücke in einem Video braucht, ist das Einsparungspotenzial hier groß.

?‍?‍? Schauspieler & Komparsen selbst stellen

Sollten Menschen im Film vorkommen, kann man die Schauspieler selbst stellen, wenn man Freunde und Bekannte mit etwas Talent hat. Hier ist zwar großes Einsparungspotenzial vorhanden, jedoch ist dieser Tipp mit Vorsicht zu genießen. Denn unauthentisch gespielte Szenen, lassen den ganzen Film schnell unauthentisch und unprofessionell wirken.

?️ Selbst sprechen statt Sprecher zu beauftragen

Selbst zu sprechen hat nicht nur den Vorteil Kosten einzusparen, es wirkt auch authentischer und ehrlicher, wenn Personen aus dem Unternehmen selbst im Film sprechen.

?️ Aufwand & Länge des Films reduzieren

Die einfachste Einsparungsmethode ist den Aufwand und die Länge des Films zu reduzieren. Als Künstler mit niedrigem Einkommen oder als kleines Startup nach Ermäßigung fragen. Viele Videoproduktionsfirmen bieten Musikvideos für kleine Künstler billiger an oder geben angehenden Startups Rabatte auf Produktvideos.

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